Thu, 20.06.24 - 18:00 Uhr
Radtour
Sun, 23.06.24 - 00:00 Uhr
Fahrt zur Zeche Zollverein
Fri, 28.06.24 - 20:00 Uhr
Naturbühne Billerbeck
Wed, 03.07.24 - 08:00 Uhr
Kleine Radtour
Sat, 06.07.24 - 11:00 Uhr
Kleidersammlung
Tue, 09.07.24 - 09:30 Uhr
Frühstück im kleinen Kaffeehaus
Wed, 10.07.24 - 19:30 Uhr
Vorstandssitzung

Die Männergruppe der Kolpingsfamilie Epe startete am vergangenen Wochenende zu ihrer alljährlichen 2 Tages Radtour. Auf die Räder hieß es um 8 Uhr für die Teilnehmer. Kurz danach musste der erste aber auch einzigste  Stop am Dakelsberg gehalten werden, und die Männer schlüpften in ihre  Regenkleidung. In Alstätte gab es dann in einer Lokalität ein reichhaltiges Frühstück. Wohl gestärkt radelte die Gruppe durch das Amtsvenn, Witte Venn, auf holländischer Seite, um den Lüntener Wald über Oldenkott. In Crosewick wurde als Zwischenstopp dann das beeindruckende Agrarunternehmen Bösing-Böllis besichtigt. Hier entstand auch das Gruppenfoto der 20 köpfigen  Gruppe. Ziel war letztendlich Vreden Zwillbrock, welches bis hier eine Überraschung war, war dann auch schnell erraten. Nach der Getränkepause im Biergarten des Hotels wurde lecker gespeist und in gemütlicher Runde der Abend verbracht. Gut gefrühstückt ging es am anderen Morgen aufs Rad und mit 2-3 Stops über Ammeloe, Lünten, Alstätte und Graes, glücklicher Weise gab es hier noch Kaffee und Kuchen, erreichte die wohlgelaunten Radler dann mit 87 gefahrenen Kilometern den Heimatort Epe wo natürlich ein Abschluss gemacht wurde. Die Lobesworte,  eine schöne Tour, mir hat es super gefallen gehen an die Organisation der KF Epe bzw. an die Leitung der Männergruppe. 

 

 

Am vergangenen Sonntag beging die Kolpingsfamilie Epe ihr alljährlich stattfindendes Josefschutzfest. Der Tag begann mit dem Gottesdienst in der St. Agatha Pfarrkirche. Die Messe zum Thema „ Alles Liebe / Gott ist Liebe“ feierte der  Präses der Kolpingsfamilie Pfarrer Jestin Sam und mit dem Kolping Grablied gingen die Kolpingbrüder und Schwestern zum gemeinsamen Frühstück in den Pfarrhof über. Bärbel Schnieders vom Leitungsteam begrüßte die Anwesenden und Präses Jestin Sam nutzte die Gelegenheit die Anwesenden Jubilare mit den Worten der Anerkennung und Wertschätzung für ihre langjährige Treue. Dem schloss sich Pfarrer Dr. John Polnedi mit Dankesworten für die Spende aus der diesjährigen Tannenbaumaktionan für seine Mitbürger in Indien an. Er wird nach seiner nächsten Rückkehr aus seiner Heimat berichten, wie mit dem Geld für die dortigen Schäden nach dem heftigen Zyklon (Wirbelsturm)  geholfen wurde. Nach der Gratulation und der Überreichung der Urkunden durch das Leitungsteam stellten sich folgende Jubilare mit dem Leitungsteam und Präses Pfr. Jestin Sam
für ein Gruppenfoto auf. Auf dem Bild von links aus: Gerd Kernebeck, Alfred Wilkes, Helmut Witteler und Ewald Scherping für 60 Jahre, Hermann Veldscholten für 70 Jahre, vorne Josef Schultewolter für 50 Jahre, Margret und Werner Reuter für 40 Jahre. Auf dem Bild fehlen Hermann Dust und Heinz Paganetty mit 50 Jahren, Anneliese Rattmann mit 40 und Bernd Kernebeck mit 25 Jahren Mitgliedschaft. Zwischendurch verteilte unser Kassierer Detlef Hering an Interessierte Autoaufkleber von der Eper Kolpingsfamilie. Im Anschluss begrüsste Hildegard Vinahl aus dem Leitungsteam als Gastredner Rudolf Nacke und Heinz Krabbe vom Förderkreis „Alte Synagoge Epe“. Deren umfangreicher
Vortrag in Wort und Bild über das jüdische Leben in Epe und über den Werdegang des Wiederaufbaus der Synagoge als Begegnungsstätte fand bei den Anwesenden Kolpingern großes Interesse.  Der Wiederaufbau und seine geplante Erweiterung dieser einzigsten Synagoge im Westmünsterland soll eine Erinnerungsstätte für unsere Kinder und weiterer Generationen sein. Als Mahnstätte ,damit sich dieser Holocaust niemals wiederholt. Die Kolpingsfamilie Epe wird das Thema „Alte Synagoge Epe“ mit seiner Geschichte zu gegebener Zeit als Programmpunkt auf einer Veranstaltung wieder aufgreifen.  Rudolf Nacke und Heinz Krabbe wurden mit einer Spende über 250 € (siehe Foto mit Leitungsteam) für  das Förderprogramm der Synagoge verabschiedet. Im Mittag  endete ein gelungenes Josefschutzfest.

 

Bilder folgen

Beim diesjährigen Josefschutzfest der Eper Kolpingsfamilie berichteten Rudolf Nacke und Heinz Krabbe vom „Förderverein Alte Synagoge Epe“ in Form eines Lichtbildervortrages über das jüdische Leben in Epe und den Werdegang des Wiederaufbaus der Synagoge. Für das Förderprogramm der Synagoge bekamen Rudolf Nacke und Heinz Krabbe die Zusage einer Spende von 250 € von der Kolpingsfamilie Epe, vertreten durch Hildegard Vinahl, Bärbel Schnieders und Georg Kock vom Leitungsteam der Kolpingsfamilie Epe.

 

Am Sonntag den 17. März feierte die Kolpingsfamilie Epe mit ihrem Präses Pfarrer Jestin Sam an der Kolpingskapelle im Kottiger Hook die alljährliche Josefsandacht. Der heilige Josef war Handwerker, er hat gestaltet und Verantwortung übernommen, er hat keine großen Reden geschwungen sondern angepackt. Daher ist er auch der Schutzpatron der Arbeiter, Familien und natürlich unseres Kolping-Verbandes. Auch Adolph Kolping hat sich für Handwerker und Gesellen eingesetzt.

Mitglieder der Gruppe „Kleiderboys“ von der Kolpingsfamilie Epe hatten am vergangenen Samstag (9. März) ihren ersten gemeinsamen Einsatz in diesem Jahr. Dabei ging es darum die mit Altkleidern gefüllten Gitterboxen mittels Hubwagen und körperlichem Einsatz in einen bereitgestellten LKW umzuladen wobei ein systematisches packen erforderlich ist, damit der LKW möglichst viel Ladung bekommt. In diesem Fall wurden geschätzt 7 Tonnen beladen die dann zu einem zertifizierten Sortierwerk (wir berichteten darüber) auf die Reise gingen.